Montag, 6. Juli 2015

Carmen - Osnabrück, 2.7.2015

Während in NRW schon Saisonpause ist, wird in Niedersachsen noch auf den Bühnen geschwitzt. Passenderweise gibt es bei 36 Grad Bizets Carmen. Aber dass die Bühne brennt, liegt an den Darstellern. Lesen Sie meinen Bericht in Opernnetz.

Falstaff - Essen, 28.06.2015

Wer die Inszenierungen von Dietrich Hilsdorf mag, wird auch seinen Falstaff lieben. In Essen nutzt man die Wiederaufnahme als Schlusspunkt der Saison. Alle wirken ein bisschen müde, aber Spaß kommt trotzdem auf. Lesen Sie meinen Bericht in Opernnetz.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Tannhäuser - Bielefeld, 31.5.2015

Das war im Vorfeld nicht zu erwarten gewesen: Am Ende der Tannhäuser-Premiere in Bielefeld gibt es eine Buh-Bravo-Schlacht. Ostwestfalen ist ein ganz eigener Grüner Hügel. Lesen Sie meine Rezension in Opernnetz.

Rigoletto - Gelsenkirchen, 15.3. 2015

Das Musiktheater im Revier stellt einen spannenden Verdi-Kracher auf die Bühne. Im Zentrum steht der packende Bariton Aris Agiris, der einen brutal-verzweifelten Rigoletto singt. Lesen Sie die Rezension in Opernnetz.

La Boheme - Münster, 16.5.2015

Mit einem Klassiker der Opernbühne beendet das Theater Münster seine aktuelle Saison und zeigt ein weiteres Mal, wo die Stärken eines Ensembletheaters liegen. Das Ensemble weiß zu überzeugen und miteinander zu agieren, Gerade für die Bohème sehr wichtig. Lesen Sie meine Rezension in Opernnetz.

Sonntag, 8. März 2015

Don Giovanni - Dortmund, 8.3.2015

Wenn zu viele Inszenierungen kennt, dann erkennt man auch sehr schnell, wovon sich ein Regisseur hat inspireren lassen. Bei Jens Daniel Herzog findet man nun Gedanken von John Dew und Calixto Bieto, vor allem aber von Dmitiri Tcherniakov. Nicht, dass Herzog keine eigene Geschichte erzählen würde und der Dortmunder Don Giovanni hat durchaus Intensität - vor allem aber ist er ein wahres Sängerfest. Lesen Sie die Rezension in Opernnetz. 

La Clemenza di Tito - Detmold, 15.01.2015

Die Aufführungen der MHS Detmold sind immer wieder eine Reise nach Ostwefalen wert, weil man sieht wie sich junge Sänger für die großen Engements erproben. So auch in diesem Fall, wo Mozarts Titus szenisch eher halbgar zur Prüfungssituation wird. Lesen Sie meinen ganzen Bericht im Opernnetz.